Bundesliga: Leverkusen siegt dank spätem Tor in Heidenheim

  • Borussia Dortmund holt sich mit dem Sieg in Freiburg Selbstvertrauen für die Champions League.
  • Der VfB Stuttgart gewinnt in Bochum deutlich.
  • Leverkusen bekundet bei Kellerkind Heidenheim viel Mühe.

Borussia Dortmund gibt die Hoffnung auf das Erreichen der Champions-League-Plätze nicht auf. Dafür muss gegen Freiburg allerdings ein Sieg her. Der BVB findet besser in die Partie als die Hausherren aus Freiburg. In der 37. Minute eröffnet Karim Adeyemi das Skore. Der Flügel trifft nach einem Flipperkasten-Ball im Strafraum aus rund sieben Metern. Freiburg ist bemüht, jedoch werden die Schwaben nicht wirklich gefährlich.

Dafür wieder Dortmund. Nach 51 Minuten schliesst Neuzugang Carney Chukwuemeka ab, sein Geschoss wird noch unhaltbar abgefälscht – 2:0 für die Gäste. Und die Gäste haben noch nicht genug. Julian Brandt wird herrlich lanciert. Dieser stürmt auf das Tor zu und legt uneigensinnig auf Serhou Guirassy quer. Der Stürmer schiebt den Ball locker zum 3:0 ins Netz. Es sollte noch dicker kommen für Freiburg. Ryerson flankt auf Gittens, der erzielt den vierten Dortmunder Treffer per Kopf.

Vier Mal durfte Schwarzgelb gegen Freiburg jubeln.

IMAGO/Steinsiek.ch

Kurz vor Schluss gelingt dem SCF durch Maximilian Eggestein noch der Ehrentreffer. Gregor Kobel hat bei Eggesteins Schuss keine Chance. Etwas unglücklich, dass der Nati-Keeper trotz eines starken Auftritts seiner Vorderleute die Weisse Weste nicht wahren kann.

Gleich drei Schweizer stehen beim VfB Stuttgart in der Startelf. Fabian Rieder bekommt auf dem rechten Flügel mal wieder das Vertrauen und trifft in der ersten Hälfte den Pfosten. In der Verteidigung feiert Luca Jaquez sein Startelf-Debüt, an seiner Seite hat der Ex-Luzerner Landsmann Leonidas Stergiou. Bitter für Jaquez: Er musste in der Schlussphase mit einer Verletzung vom Feld.

Gegen Bochum steht Fabian Rieder zum ersten Mal seit dem 12. Spieltag in der Startelf.

IMAGO/RHR-Foto

Und für einmal geht für die Schwaben alles auf. Nach sechs sieglosen Spielen in der Bundesliga, trifft Stuttgart in den ersten zwölf Minuten gleich zweimal. Kurz nach der Pause macht Ex-Espe Ermedin Demirovic mit seinem zwölften Saisontor den Deckel drauf.

Der aktuelle Meister ist an diesem Samstagnachmittag in Heidenheim zu Gast. Die Rollen sollten eigentlich klar verteilt sein. Doch Favorit Leverkusen mit Granit Xhaka tut sich extrem schwer. Die Werkself hat keinen Zugriff auf das Spiel und auch kaum gefährliche Abschlüsse. Heidenheim hat sogar fünf Schüsse mehr als Leverkusen.

Doch wer den Meister kennt, weiss, dass das Spiel mehr als 90 Minuten dauert. In der 91. Minute kommt der Ball zum eingewechselten Buendia an der Strafraumgrenze. Dieser zieht ohne zu zögern ab und versenkt den Ball im Tor. Ist das bitter für Heidenheim! Dank des denkbar knappen Sieges bleibt Leverkusen mit sechs Punkten Rückstand halbwegs an Tabellenführer Bayern dran. Heidenheim bleibt derweil im Abstiegssumpf.

Mainz gehört in dieser Saison zu den ganz grossen Überraschungen. Das Team von Ex-FCZ-Trainer Bo Henrikson ist auf Europa-Kurs. Doch gegen Schlusslicht Kiel tut sich das Team aus Rheinland-Pfalz extrem schwer. Nachdem man selbst einen Pfostenschuss verbucht, klingelt es kurze Zeit später auf der anderen Seite.

Mainz-Goalie Robin Zentner streckt sich vergebens.

IMAGO/Revierfoto

Kiel-Stürmer Alexander Bernhardsson bewirbt sich mit seinem Schlenzer aus 20 Metern für das Tor des Monats. Mainz-Goalie Robin Zentner macht sich ganz lang, kommt aber nicht mehr ran und die Kugel schlägt via Pfosten ein. In der 75. Minute verwertet Joker Nelson Weiper einen langen Ball von Paul Nebel.

Doppelter Schnitzer von RB-Goalie Peter Gulasci. Zuerst spielt er einen Pass direkt in die Füsse des Gegners. Und beim Distanzschuss von Tom Bischof sieht der Ungar ebenfalls nicht gut aus. Doch seine Vorderleute bügeln die Fehler des Goalies aus und drehen das Spiel schon vor der Pause. Mit dem Sieg rückt Leipzig den Mainzern auf die Pelle, noch ein Punkt trennt RB von einem Champions-League-Platz.

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